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Meine Hunde sind nach ergotherapeutischen Bedürfnissen von mir ausgebildet worden.

Die Hunde sind von Welpenalter an nach ihren Veranlagungen und Talenten gefördert und gefordert worden. Sie wurden im positiven Sinne auf Menschen abgerichtet und reagieren auch auf Personen ohne Sprechvermögen.
Eine spielerische Gewöhnung beim Kennenlernen von Hilfsmitteln im Gebrauch sowie an diverse Verhaltensweisen und Aussehen von verschiedenen Menschen jeden Alters ist Grundlage für eine konzentrierte Arbeit mit meinen Tieren und bildet unsere Sozialkompetenz als Team im Einsatz in der Tiergestützen Ergotherapie.

Der Tierschutz ist mir sehr wichtig. Dazu gehört für mich, dass Hunde eine sinnvolle Beschäftigung brauchen, schließlich wurden Hunde gezüchtet um dem Menschen bei der Arbeit zu helfen.

NanoukGanz ehrlich: Mein Hund Nanouk hat mich auf die Idee gebracht, ihn in meiner Ergotherapietätigkeit einzusetzen. Ich habe das Rad nicht neu erfunden, aber meine ergotherapeutische Ausbildung, meine frühkindliche Neigung zu Hunden und er, Nanouk, haben einen Schuh daraus gemacht.

Die „Freizeit“ meiner Hunde gestalte ich ihren Bedürfnissen, ihrem Temperament und ihrem Charakter entsprechend, was sehr zeitintensiv ist (siehe Impressionen, „Hundeleben“). Daraus resultiert ihre Gelassenheit.

Wichtig: Man kann keine Therapiebegleithunde züchten.

Bis ein Hund ein zuverlässiger Therapiebegleithund ist, dauert es drei Jahre. Erst dann kann man sagen, wie der Hund zuverlässig „tickt“.
Und selbst dann kann ein Hund sich verändern, wenn z.B. ein zweiter oder dann noch ein Dritter einzieht.
Dies will gehandhabt werden, was Wissen, Zeit und Geduld erfordert.

Beispielsweise konnte ich meine Hunde innerhalb kurzer Zeit auf eine Computerstimme trainieren, um sie in der computergestützten Sprachtherapie einzusetzen.

Hierfür besitze ich ein fundiertes Wissen, dass ich mir in 40 Jahren mit der aktiven Beschäftigung mit der Ausbildung von Hunden und durch den Besuch diverser fachspezifische Seminare zum Thema „Hund“ und „Hund und Mensch“ angeeignet habe (siehe Zu meiner Person).

Da es einem Hund höchstens eine Viertelstunde lang möglich ist, seine Aufmerksamkeit zu halten, setze ich drei Hunde in meiner tiergestützten ergotherapeutischen Arbeit ein.

Meine Hunde sind auch als Servicehunde ausgebildet.

SeymoInteressierten Betroffenen biete ich die Möglichkeit, den Umgang mit einem Servicehund und seine Fähigkeiten zu erlernen - wie zum Beispiel Wäsche aus der Waschmaschine zu holen.
Dieses Training soll die Entscheidung der Betroffenen und Angehörigen für einen zukünftigen eigenen Servicehund unterstützen, ohne selbst die in Deutschland seltenen Servicehundevereine aufsuchen zu müssen.

Einsatzorte:

 –  Schulen
 –  Kindergärten
 –  Seniorenheime
 –  Kliniken
 –  Ergotherapiepraxen
 –  Betreute Wohneinrichtungen

oder bei Ihnen daheim in Haus oder Garten

Die tiergestützte Ergotherapie kann in Einzeltherapie, in Partnerarbeit und in Gruppen durchgeführt werden.

Aus hygienischen Gründen sollte sie nicht in Speiseräumen stattfinden. Die Einbehaltung der Hygienevorschriften versteht sich berufsbedingt von selbst.

Meine Hunde werden regelmäßig gesundheitlich und parasitologisch tierärztlich untersucht und geimpft.

Sie sind als Therapiebegleithunde versichert.

Sämtliche Unterlagen können Ihnen bei Bedarf vorgelegt werden.

Folgende Kosten bleiben Ihnen erspart:

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einen geeigneten Hund zu finden und zu erwerben
für die Ausbildung des Tieres
für Unterbringung, Versorgung und Verpflegung des Tieres auch in der Urlaubszeit
für die ärztliche Versorgung des Tieres
wenn das Tier alt ist, brauchen Sie nicht für seine „Rente“ aufkommen.

Für interessierte Hundebesitzer biete ich außerdem eine professionelle Hundeverhaltensberatung an.